Hotel Krone   Zeno Germinale  

Im Zentrum meiner künstlerischen Arbeit steht die skulpturale Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von organischen Körpern und technischen Konstruktionen.

Der Ursprung der Plastiken liegt in einem zeichnerischen sowie malerischen Vorlauf. Diese Vorstufe ist geprägt von einer Auseinandersetzung mit Design der 1960er und der 1970er Jahre. Tragende Aspekte dieser Design-Ära, wie eine gewisse Dysfunktionalität oder die Annäherung an organische Formen der Natur, sind substanziell für meine Arbeit. So entsteht eine Formsprache, die sich plastisch weiter konstruiert.

Durch einen aufmerksam geführten Dialog mit den Materialien entstehen eigenwillige Plastiken, die Empfindungen oder Bedürfnisse wie Autonomie und Heteronomie von Körpern behandeln. Mit technischen Erweiterungen, die auch Ausgangspunkt für die Entstehung der organischen Formen sein können, werden diese Eigenschaften sichtbar gemacht.

 

My artistic work centers on the sculptural analysis of the relationship between organic bodies and technical constructions.

The sculptures go through a preliminary phase of drawing and painting. This phase is marked by my interest in 1960s and 1970s design. Main aspects of the design era like a certain dysfunctionality or the approach to organic forms are essential to my work. The result is a sculpturally evolving form language.

Through an attentive dialog with varying materials obstinate sculptures come to life, dealing with sensations or necessities concerning the autonomy or heteronomy of bodies. Technical extensions – which can lead to the creation of organic forms themselves – make these properties visible.